Brigitte von Trotha

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Die Ausbildung
Brigitte von Trotha entscheidet sich schon sehr früh für ein Leben mit der Kunst: Aufgewachsen in einer Familie, die selbst umfangreiche Kunstsammlungen besitzt, studiert sie von 1975 bis 1982 „Philosophy and Art History“ am Hunter College der New York University und schließt diesen Studiengang mit dem Bachelor of
Arts ab. Im Anschluss vergrößert sie ihren Wissensschatz noch mit einem Diplom in „Interior Design“.

Der Beruf
Nach ihrem Studium arbeitet sie von 1983 bis 1986 als freie Journalistin für die Kunstzeitschrift "Artworld", für die sie die Ausstellungen deutscher Künstler in den USA begleitet. Brigitte von Troth verfeinert nach ihrer Rückkehr nach Deutschland von 1987 bis 1988 ihre Kenntnisse des Kunsthandels und die Fähigkeit zum Aufspüren von Trends als Ausstellungsorganisatorin bei "Sotheby’s". Ein Jahr später erweitert sie bei Achenbach ihr Kompetenz-Spektrum noch einmal: Im Auftrag von Sammlern und Unternehmen erarbeitet sie Konzepte, nach denen umfangreiche Sammlungen zusammengestellt und in Gebäudekomplexe integriert werden. So verant-wortete sie beispielweise die repräsentative Gestaltung der Empfangshallen des Bankhaus Löbbecke & Co., Frankfurt und der Deutschen Telekom AG, Darmstadt.
Von 1992 bis 1995 leitet sie die Niederlassung der Achenbach Art Consulting in Frankfurt.

Die Unternehmerin
1996 dann der Schritt in die Selbstständigkeit: Sie be-
ginnt ihre Arbeit als freie Kunstberaterin und konzipiert beispielsweise Anfang 1997 die "Sternstunden für die Kunst" eine Ausstellung, die in Zusammenarbeit mit Mercedes Benz und der Frankfurter Städelschule ent-steht und ein breites Echo in der Öffentlichkeit findet.
Im Mai 1997 erfüllt sie sich selbst einen großen Wunsch – sie eröffnet die Galerie "Brigitte Trotha". Im Frankfurter Westend präsentiert sie in einem großen, repräsentativen Raum bis zu sieben Einzel- und Gemeinschafts-ausstellungen pro Jahr, produziert zahlreiche Kunstkataloge und engagiert sich für Künstler, deren Werke noch nicht international bekannt sind. So hatten beispielsweise die Werke von Matt Mullican, New York, die Skulpturen von Steven Craig, Dublin/Hamburg, und Don Brown, London, sowie die Installationen von Ayse Erkmen, Istanbul, und Georgina Starr, London, hier ihre ersten großen Auftritte.

Ihre Kernkompetenzen
Brigitte von Trotha reist viel, sie ist in den Museen der Welt zuhause. Ihr gut ausgebildetes, feines Gespür für die zeitgenössische Kunst und die Fähigkeit zur gefühl- und effektvollen Inszenierung der Werke sind die Grundlagen für ihren großen Erfolg. Instinktiv erkennt ihr jahrelang geschultes Auge Talent und Zukunft eines jungen Künstlers. Gleichzeitig berät sie ihre Kunst sammelnden Kunden kompetent und umfassend – vom individuell konzipierten Einzelprojekt über die Perfektionierung der ambitionierten Privatsammlung bis hin zum umfassenden "Kunst-am-Bau"-Auftrag. Und das immer mit dem für sie so typischen Blick für das kleinste Detail.

Das Angebot für Sie
Sie suchen Arbeiten auf dem nationalen und internationalen Kunstmarkt, die die Philosophie Ihres Unterneh-
mens optimal zum Ausdruck bringen? Die im Einklang mit der Architektur den repräsentativen Charakter Ihres Unternehmens hervorheben? Brigitte von Trotha entwickelt gemeinsam mit Ihnen Kunstkonzepte, die exakt auf Ihre Corporate Identity und das öffentliche Erscheinungsbild zugeschnitten sind. Oder sind Sie ein ambitionierter Sammler, der sich Unterstützung bei Entscheidungen über An- und Verkäufe wünscht? Brigitte von Trotha sucht mit Ihrer großen Erfahrung auf dem nationalen und internationalen Kunstmarkt genau die Werke, die zu Ihnen
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